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32.000 danskere ramt af hudkræft - på ét år 32.000 danskere ramt af hudkræft - på ét år

32.000 Dänen von Hautkrebs betroffen – in einem Jahr

Es gibt einige Zahlen, bei denen man kurz innehalten sollte.

Und das ist eine davon: Mehr als 32.000 Dänen wurden innerhalb eines Jahres in Dänemark wegen Hautkrebs von einem Hautarzt behandelt. Das zeigen neue Daten aus der dänischen Hautkrebsdatenbank.

32.000 (!)

Das ist eine sehr hohe Zahl – und noch besorgniserregender ist, dass die Zahl Jahr für Jahr weiter steigt.

Tatsächlich ist die Häufigkeit von Hautkrebs in den letzten Jahrzehnten deutlich gestiegen. Innerhalb von nur zehn Jahren ist die Zahl dramatisch gewachsen, und die Entwicklung belastet zunehmend Hautärzte, Krankenhäuser und das übrige Gesundheitssystem (Quelle).

Doch mitten in den ernsten Zahlen steckt auch eine wichtige Erkenntnis:
Ein großer Teil der Hautkrebserkrankungen ist vermeidbar.

Und es beginnt mit etwas so Einfachem – und zugleich so Wichtigem – wie guter Sonnenschutz.

Hautkrebs ist eine der häufigsten Krebsarten in Dänemark geworden

Hautkrebs ist heute die häufigste Krebsform in Dänemark.

Es gibt verschiedene Typen, die häufigsten sind jedoch:

  • Basalzellkarzinom (Basalzellkrebs)

  • Plattenepithelkarzinom (Plattenepithelkrebs)

  • Melanom (schwarzer Hautkrebs)

Die meisten Fälle werden glücklicherweise früh entdeckt und können effektiv behandelt werden. Tatsächlich zeigen dänische Daten, dass die weit überwiegende Mehrzahl der Patienten nach der Behandlung krebsfrei ist.

Doch das ändert nichts daran, dass die Anzahl der Fälle weiter zunimmt – und dass Prävention deshalb eine entscheidende Rolle spielt.

Warum steigt Hautkrebs in Dänemark?

Für die Entwicklung gibt es mehrere Erklärungen.

Ein wichtiger Teil der Erklärung liegt in unseren Sonnengewohnheiten (Quelle). Lange Zeit galt gebräunte Haut als Ideal, und viele Dänen waren im Laufe ihres Lebens großen Sonnendosen ausgesetzt – sowohl im Urlaub als auch im Solarium.

Die Haut erinnert sich lange.
Sonnenschäden können viele Jahre entstehen, bevor sie sich zu Hautkrebs entwickeln.

Deshalb sehen wir heute die Folgen der Sonnenkultur, die besonders in den 1970er-, 80er- und 90er-Jahren verbreitet war.

Gleichzeitig leben wir länger, und das Risiko für Hautkrebs steigt natürlich mit dem Alter.

Auch wenn vieles der Erklärung in der Vergangenheit liegt, bedeutet das nicht, dass Prävention unwichtig ist. Im Gegenteil.

Sonnenschutz macht einen Unterschied

Trotz der weiterhin hohen Zahlen besteht glücklicherweise weitgehend Einigkeit unter Gesundheitsbehörden und Organisationen wie Kræftens Bekæmpelse über eines:

Die wichtigste Vorbeugung gegen Hautkrebs ist, die Haut vor den UV-Strahlen der Sonne zu schützen.

Das gilt sowohl für Kinder als auch für Erwachsene – und ein Leben lang.

Die offiziellen dänischen Sonnenschutzempfehlungen lauten:

  • Suche Schatten, wenn die Sonne stark ist (typischerweise zwischen 12 und 15 Uhr)

  • Trage einen Sonnenhut und Kleidung, die die Haut bedeckt

  • Verwende Sonnenschutzmittel mit mindestens LSF 30

  • Vermeide Solarien

Sonnenschutz allein reicht nicht, aber er ist ein wichtiges Ergänzungsmittel zu den übrigen Ratschlägen.

Besonders, wenn du dich längere Zeit in der Sonne aufhältst.

Warum wird mindestens Faktor 30 empfohlen?

Die UV-Strahlen der Sonne sind die wichtigste Ursache für Hautkrebs.

Wenn die Haut ohne ausreichenden Schutz UV-Strahlung ausgesetzt ist, können Schäden in den Hautzellen entstehen. Im Laufe der Zeit können diese Schäden sich zu Krebs entwickeln.

Deshalb empfehlen sowohl die Gesundheitsbehörde als auch Kræftens Bekæmpelse, stets Sonnenschutz mit mindestens LSF 30 zu verwenden.

Ein Sonnenschutz mit LSF 30 filtert einen großen Teil der UV-Strahlen heraus und hilft, die Haut vor den Schäden zu schützen, die durch längere Sonnenexposition entstehen können.

Allerdings setzt das voraus, dass der Sonnenschutz richtig angewendet wird.

Das bedeutet unter anderem:

  • Dass man großzügig aufträgt

  • Dass man im Laufe des Tages erneut aufträgt

  • Und dass man durch Schatten und Kleidung ergänzt

Sonnenschutz ist also keine Einladung, länger in der Sonne zu bleiben – sondern eine Möglichkeit, die Haut besser zu schützen, wenn man dort ist.

Hautkrebs trifft viele – wird aber oft früh erkannt

Auch wenn die steigenden Zahlen ernst sind, gibt es auch gute Nachrichten.

Die meisten Formen von Hautkrebs werden heute früh erkannt, und die Behandlung ist in vielen Fällen sowohl effektiv als auch relativ einfach.

Das liegt unter anderem daran, dass die Aufmerksamkeit für Hautveränderungen gestiegen ist und viele Dänen besser darauf reagieren, wenn sich etwas an der Haut verändert.

Es ist immer eine gute Idee, seine Haut im Auge zu behalten – und zu reagieren, wenn man Folgendes bemerkt:

  • neue Muttermale

  • Wunden, die nicht heilen wollen

  • Flecken, die Farbe oder Größe verändern

  • Hautveränderungen, die jucken, bluten oder wachsen

Wenn du unsicher bist, solltest du immer deinen Arzt kontaktieren.

Eine liebevolle Erinnerung an deine Haut

Hautkrebs ist heute die am weitesten verbreitete Krebsform in Dänemark.

Aber es ist auch eine der Krankheiten, bei denen Prävention tatsächlich einen großen Unterschied machen kann.

Deshalb sollten wir an Sonnenschutz nicht nur im Ausland oder an den heißesten Sommertagen denken.

Es ist eine kleine, tägliche Fürsorge für die Haut. Für dich – und für deine Kinder.

Ein Hut.
Eine Schattenpause.
Und eine gute Sonnencreme mit mindestens LSF 30.

Nicht weil wir Angst vor der Sonne haben sollten – sondern weil unsere Haut ein Leben lang gesund bleiben soll.

Und sie verdient, dass wir gut auf sie achten

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